Vogelgrippe 2008: Krieg oder Frieden?
Kommen, Sehen, Siegen! - Die klein-klein-aktion LOKAL

(von Stefan Lanka) Wie im Editor der Ausgabe von dem Zweimonatsmagazin Leben mit Zukunft belegt, steht es jetzt Knopf auf Spitz, ob demnächst oder dieses Jahr der von der USA geplante und von der WHO vorangetriebene zwei bis fünf-jährige Vogelgrippe-Krieg, der das Potential hat Europa zu zerstören, losgeht.

Ob durch bisheriges klein-kleines Tun ein schon früher geplanter Ausbruch verhindert wurde oder ob der Ausbruch erst später geplant ist oder ob der Ausbruch der Eigendynamik der einmal angeschobenen Idee und der Gier der Beteiligten überlassen wird, ist für die nachfolgenden Überlegungen völlig unerheblich. Noch haben wir Zeit und die will genutzt sein.

Die Idee, wie ein Einzelner, klein-klein, nicht nur die Vogelgrippe stoppt, sondern durch das Stoppen nicht nur das Impfen, AIDS und den ganzen Wahnsinn der Schulmedizin überwinden kann, ist denkbar einfach: Sie suchen den Bürgermeister Ihrer Gemeinde oder des Stadtteils auf, den zuständigen Landtagsabgeordneten Ihres Wahlkreises oder den Landrat, die alle in die Pandemieplanung einbezogen sind und davon wissen und erklären ihm oder ihr was Sache ist und fordern ihn oder sie auf aktiv zu werden und die ihm oder ihr überantwortete Bevölkerung zu schützen. Als Dokumente überreichen Sie die beiden Eingeständnisse der obersten bayerischen Gesundheitsbehörde, dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, wonach die Influenza- und die Vogelgrippe-Viren nur im Konsens als existent gelten und dass weder diese Landesoberbehörde, noch eine andere Behörde für die Beweisführung für die Existenz von Viren zuständig ist. Also auch nicht, wie schon bewiesen, die WHO.

Diese Dokumente finden Sie im Internet unter www.klein-klein-aktion.de/pdf/Rinder.pdf, www.klein-klein-aktion.de/pdf/Hingst.pdf oder abgedruckt im Buch Impfen und AIDS: Der Neue Holocaust, auf den Seiten 101, 107 und 108. Gerne senden wir Ihnen diese Dokumente natürlich auch kostenlos zu, falls Sie nicht über einen Internet-Zugang, einen Kopierer oder dieses Buch verfügen.

Mit diesem Impuls bewirken Sie, dass die Angesprochenen sich auf dem Dienstweg absichern, es sind ja unter dieser Zielgruppe viele Juristen und Verwaltungsfachleute zu finden, was diesen Impuls weiter trägt und vermehrt und was sich besonders bis zu den Oberbehörden, in denen ja die schlimmen Verbrecher sitzen, herumsprechen wird. Dies wird bewirken, dass die Planer unsicher werden und beginnen, sich selbst abzusichern, was ja Dr. Dr. Rinder und Prof. Dr. Hingst mit ihren Schreiben vergeblich auch versucht haben. Dies wiederum wird dazu führen, dass einer aus dem Lügnerkollektiv sich aus Schläue oder Dummheit besonders originell versucht abzusichern, was dann in den Medien durchschlagen kann oder er oder sie macht gleich den Sprung nach vorne und bringt das staatliche Eingeständnis, dass die Infektionstheorie nicht beweisbar ist.

Es kann auch sein, dass ihr Bürgermeister, Landtagsabgeordneter oder Landrat ein verantwortungsvoller Verantwortungsträger ist und nach dem Überprüfen auf dem Dienstweg und dem Feststellen, dass die oberen Landes- und Bundesbehörden schlimmer als die Mafia sind, um seine Bevölkerung vor dem Seuchen-Angriff zu schützen, der Öffentlichkeit erklären wird, dass es sich bei der Vogelgrippe und der Infektionstheorie um einen globalen politischen Betrug handelt. Dann haben Sie, von dem dieser Impuls ausging, das die Menschheit zerstörende Wahnsystem überwunden. Sie kamen, sahen und siegten. Also: Vogelgrippe? – Auf sie … mit Verstand! Staatsanwälte und Richter, die sich in vielen Prozessen gegen uns bisher als Hüter des Unheils bewiesen haben, können natürlich auch angesprochen oder angeschrieben werden. Diese sind theoretisch dazu verpflichtet, bei Kenntnisnahme von Kapitalverbrechen auch ohne Anzeige, aus eigenem Antrieb aktiv zu werden.
Ich selbst, der nun gleich gut reden wie schreiben kann, habe es vorgezogen meinen Bürgermeister, die Landtagsabgeordneten und den Landrat anzuschreiben. Dieses Schreiben drucken wir hier als Vorlage zur Anregung ab. Selbstverständlich gerne zum beliebigen abändern und verbessern.

Falls Sie wie ich auch schreiben möchten, dann scheuen Sie sich nicht, Ihre Kompetenzen hervorzuheben und wie Sie dazu gekommen sind, sicher zu sein, dass die Vogelgrippe und die Infektionstheorie nicht auf wissenschaftlichen Fakten, sondern auf einem historisch gewachsenen politischen Betrug beruhen. Ein Schreiben hat den Vorteil, dass der Empfänger nicht, wie bei einem Gespräch, das stattgefundene Gespräch oder dessen Inhalt leugnen kann.

In den kommenden Ausgaben von „Leben mit Zukunft“ werden wir über die Reaktionen der klein-klein-Aktion LOKAL berichten. Ist das große Ziel erreicht, werden Sie schon früher aus den Medien darüber erfahren. Als Lese- und Verstehenshilfe empfehle ich die beiden Interviews von mir zur Vogelgrippe auf www.faktuell.de, die in der Zwischenzeit schon mehr als 15 Millionen mal angeklickt worden sind und in mehreren Sprachen kostenlos erhältlich sind und natürlich unser Buch zur Vogelgrippe: Die Vogelgrippe – Der Krieg der USA gegen die Menschheit.
Wer in seinem Kreis oder in seiner Gemeinde einen Vortrag und/oder Seminar hierzu mit uns durchführen möchte, kann uns, d.h. mich zur Biologie und/oder Karl Krafeld zu den gesellschaftlichen Zusammenhängen und Recht und Gesetz, hierzu recht gerne einladen. Auf Karl Krafeld gehen nämlich die historischen und gesellschaftswissenschaftlichen Analysen, Erkenntnisse und das Konzept der klein-klein-aktion zurück (Tel.: 07543 – 961 8 960, Fax: 07543 – 961 8 961, E-Mail:
dr.lanka@klein-klein-verlag.de bzw. die Verlagsanschrift siehe unten).

Dr.Stefan Lanka, Am Schwediwald 30, D-88085 Langenargen

 

An Herrn Landrat
Lothar Wölfle

Albrechtstr. 77
88045 Friedrichshafen      

Langenargen, den 22.1.2008
via Fax: 07541 / 204 - 7202

Bitte im Sinne des GG Art. 17

Sehr geehrter Herr Landrat Wölfle!

Ich wende mich heute mit einer Bitte an Sie, dass Sie alles in Ihrer Verantwortung und in Ihrer Macht als Volksvertreter tun, den vorhergesagten Ausbruch der Vogelgrippe-Influenza-Pandemie zu verhindern.

Sollte die Vogelgrippe-Influenza-Pandemie ausbrechen, werden wie in den Nationalen Pandemieplänen ausgeführt, allein in Deutschland Hunderttausende Tote vorhergesagt, sowie ein Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, inklusive der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Wasser, Strom und Gas während einer prognostizierten Zeit von zwei bis fünf Jahren.

Sie können den vorhergesagten Ausbruch der Vogelgrippe-Influenza-Pandemie dadurch verhindern bzw. mindestens die Bevölkerung schützen, für die Sie direkt die Verantwortung tragen, indem Sie die für die Influenza-Pandemie-Planung verantwortlichen Landes- und Bundesbehörden auffordern, Ihnen einen publizierten wissenschaftlichen Beweis über die Existenz des behaupteten Vogelgrippe-Virus H5N1 oder irgend eines der behaupteten menschlichen Influenza-Viren vorzulegen und das Resultat Ihrer amtlichen Überprüfung der Öffentlichkeit mitteilen.

Es gibt nämlich keinen überprüfbaren wissenschaftlichen Beweis der Existenz dieser behaupteten Viren. Die Behauptungen über die Vogelgrippe basieren auf einer historischen Fehlannahme einer nicht verifizierbaren Infektionstheorie, die schon unter dem Reichskanzler von Bismarck zum politisch motivierten Betrug wurde.

Seit Beginn der Vogelgrippe-Panik konnte mir und anderen nachfragenden Bürgern keine staatliche Stelle einen publizierten empirisch-wissenschaftlichen Beweis benennen.

Da es kein Influenza-Virus gibt, sind natürlich die angewandten Testverfahren niemals geeicht worden und in ihrer Aussage vollkommen willkürlich, wie alle indirekten sog. Erreger-Nachweisverfahren.

Da es kein Influenza-Virus gibt, sind natürlich die vorgesehenen prophylaktischen Maßnahmen, der Hemmstoff Tamiflu und Impfstoffe nicht zulässig und deren scheinbare Neben-Wirkungen in Wirklichkeit deren alleinige Haupt-Wirkungen, die, wie im Falle des Tamiflus laut Herstellerangaben sogar identisch mit den Wirkungen des behaupteten Virus sind:

Tamiflu hemmt das essentielle Enzym Sialidase, was zum Abfall des Zeta-Potentials und damit unter anderem zur Verdickung des Blutes führt und hat das Ersticken zur Folge.

Dieses öffentlich wirksame Ersticken, insbesondere von Babys, für die dieses Medikament als Prophylaxe in irrsinnig höherer Konzentration als für Erwachsene zugelassen wurde, wird nach Ausrufen des Vogelgrippe-Alarms durch die WHO und in Folge durch die Nationalen Gesundheitsbehörden zu genau den Symptomen führen, die als Vogelgrippe beim Menschen bezeichnet werden:
Blaufärbung und Ersticken.

Goethe warnte in FAUST I vor 200 Jahren vor den Auswirkungen dieser Medizin. Die deutschen Landesgesundheitsbehörden, besonders die von Baden-Württemberg und Bayern, haben nachweislich wider besseres Wissen diese Substanz für mindestens 20% ihrer Bevölkerung eingekauft.

Alle vorgesehenen Kontrollsysteme wie die Parlamente, die Justiz und die Medien haben hierbei, über Jahre hinweg – dokumentiert und publiziert – mehr als nur versagt, weswegen eine Kontrolle und eine Selbstreinigungskraft nur noch auf lokaler Ebene Aussicht auf Erfolg hat.

Dies ist der Grund, weswegen ich mich an Sie wende, denn Sie haben die Möglichkeit der Überprüfung und Kontrolle, die Macht und die Pflicht, die Ihnen verantwortete Bevölkerung durch öffentliche Aufklärung über diese Missstände zu informieren und damit zu schützen. Wegschauen gildet nicht mehr.

Zu meiner Person: Kompetenz habe ich mir u.a. dadurch erarbeitet, dass ich schon als junger Student an der Universität Konstanz das erste bekannte Virus aus dem Meer isolierte, darstellen und charakterisieren konnte. Diese Struktur hat, wie alle tatsächlich existierenden Viren, die es nur bei Einzellern und ganz einfachen Algen gibt, keine krankmachenden Eigenschaften.
Nach dem Diplom und der Promotion forschte ich zu den Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Krankheiten und Schmerz.
Heute arbeite ich als Inhaber des klein-klein-verlags.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. rer. nat. Stefan Lanka

P.S.:
Die zweite Gretchenfrage an die Verantwortlichen ist, wo publiziert ist, ob und wie die zur Anwendung gelangenden indirekten Testverfahren geeicht worden sind. Sie sind es nämlich nicht und die Testresultate reine Willkür.

Anlage:

Zwei offizielle Eingeständnisse, dass keiner Gesundheitsbehörde ein publizierter und damit überprüfbarer wissenschaftlicher Beweis (Entdeckungsdokument) der behaupteten Viren vorliegt und diese Viren nur im Konsens als nachgewiesen gelten.

1. Schreiben

2. Schreiben

 

An Frau
Dr. Charlotte Michel-Biegel
Wahlkreiskandidatin Freudenstadt

Ländlesweg 10
72202 Nagold                                                                                              15.01.2008

Sehr geehrte Frau Dr. Michel-Biegel!

Ich wende mich heute mit einer Bitte an Sie, dass Sie, als die Wahlkreiskandidatin meiner gewählten Partei, alles in Ihrer Verantwortung und in Ihrer Macht stehende tun, den vorhergesagten Ausbruch der Vogelgrippe-Influenza-Pandemie zu verhindern.
Sollte die Vogelgrippe-Influenza-Pandemie ausbrechen, werden, wie in den Nationalen Pandemieplänen ausgeführt, allein in Deutschland Hunderttausende Tote prognostiziert, sowie ein Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, inklusive der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Wasser, Strom und Gas während einer prognostizierten Zeit von zwei bis fünf Jahren.

Sie können den vorhergesagten Ausbruch der Vogelgrippe-Influenza-Pandemie dadurch verhindern bzw. mindestens die Bevölkerung schützen, für die Sie als Wahlkreiskandidatin gerne die Verantwortung tragen würden, indem Sie die für die Influenza-Pandemie-Planung verantwortlichen Landes- und Bundesbehörden auffordern, Ihnen einen publizierten wissenschaftlichen Beweis über die Existenz des behaupteten Vogelgrippe-Virus H5N1 oder irgend eines der behaupteten menschlichen Influenza-Viren vorzulegen und das Resultat Ihrer amtlichen Überprüfung der Öffentlichkeit mitteilen.

Es gibt keinen überprüfbaren wissenschaftlichen Beweis der Existenz dieser behaupteten Viren. Die Behauptungen über die Vogelgrippe basieren nämlich auf einer historischen Fehlannahme einer nicht verifizierbaren Infektionstheorie, die schon unter dem Reichskanzler von Bismarck zum politisch motivierten Betrug wurde.

Seit Beginn der Vogelgrippe-Panik konnte weder mir, noch vielen anderen nachfragenden Bürgern keine staatliche Stelle einen publizierten empirisch-wissenschaftlichen Beweis benennen.

Da es kein Influenza-Virus gibt, sind natürlich die angewandten Testverfahren niemals geeicht worden und in ihrer Aussage vollkommen willkürlich, wie alle indirekten sog. Erreger-Nachweisverfahren.

Da es kein Influenza-Virus gibt, sind natürlich die vorgesehenen prophylaktischen Maßnahmen, wie der Hemmstoff Tamiflu und Impfstoffe nicht zulässig und deren scheinbare Neben-Wirkungen in Wirklichkeit deren alleinige Haupt-Wirkungen, die, wie im Falle des Tamiflus laut Herstellerangaben sogar identisch mit den Wirkungen des behaupteten Virus sind.

Tamiflu hemmt das essentielle Enzym Sialidase, was zum Abfall des Zeta-Potentials und damit unter anderem zur Verdickung des Blutes führt und hat das Ersticken zur Folge. Dieses öffentlich wirksame Ersticken, insbesondere von Babys, für die dieses Medikament als Prophylaxe in irrsinnig höherer Konzentration als für Erwachsene zugelassen wurde, wird nach Ausrufen des Vogelgrippe-Alarms durch die WHO und in Folge durch die Nationalen Gesundheitsbehörden zu genau den Symptomen führen, die als Vogelgrippe beim Menschen bezeichnet werden: Blaufärbung und Ersticken. Goethe warnte schon in FAUST I vor 200 Jahren vor den Auswirkungen dieser Medizin.

Die deutschen Landesgesundheitsbehörden, besonders die von Baden-Württemberg und Bayern, haben nachweislich wider besseres Wissen diese Substanz für mindestens 20% ihrer Bevölkerung eingekauft.

Alle vorgesehenen Kontrollsysteme wie die Parlamente, die Justiz und die Medien haben hierbei, über Jahre hinweg – dokumentiert und publiziert – mehr als nur versagt, weswegen eine Kontrolle und eine Selbstreinigungskraft nur noch auf lokaler Ebene Aussicht auf Erfolg hat. Dies ist der Grund, weswegen ich mich an Sie wende, denn Sie haben die Möglichkeit der Überprüfung und Kontrolle, die Macht und die Pflicht, die Bevölkerung durch öffentliche Aufklärung über diese Missstände zu informieren und damit zu schützen. Wegschauen gilt nicht mehr.

Mit freundlichen Grüßen
M. Ruff

From: Erich Weber
Sent: Sunday, January 27, 2008 4:54 PM

Schreiben an Landrat Löhner
von Ingrid und Erich Weber, Nibelungenstr. 3, 92318 Neumarkt

Wie sichern Sie den Schutz der Bevölkerung im Falle einer aviären Influenza-Pandemie (Vogelgrippe), welche laut RKI-Behauptung „wahrscheinlich katastrophale Ausmaße annehmen“ soll?

Sehr geehrter Herr Landrat Löhner,

seit ca. 2000 werden auf EU-, Bundes- und Landesebene Pandemiepläne für den eventuellen Ausbruch der Vogelgrippe bei Menschen erstellt (s. Quellen im Anhang /1/). Nach all diesen Regelungen hat das lokale Gesundheitsamt auf Landkreisebene über Einsatz von antiviralen Medikamenten und die Durchführung von Impfungen zu entscheiden. Antivirale Medikamente (z.B. TAMIFLU) und Influenzaimpfungen haben dokumentierte Nebenwirkungen bis hin zu Todesfolge. Als Landrat kämen im Falle, dass „Vogelgrippe“ bei einem Menschen im Landkreis festgestellt würde, große Entscheidungen und Koordinierungsaufgaben (Gesundheitsdienste, Katastrophendienste, …) auf Sie zu.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) prognostiziert in seinen Folien zur Vorbereitung der Privatwirtschaft /2/: "Die Auswirkungen einer Pandemie gehen weit über die Auswirkungen einer Influenzasaison hinaus und werden wahrscheinlich katastrophale Ausmaße annehmen".

Nach vielen Anfragen und Recherchen gibt es folgende offenen Fragen:

    Fehlen von Erregernachweis und Validität von Tests: Wo gibt es wissenschaftlich überprüfbare Beweise zur Auslösung einer Erkrankung bei Menschen durch ein so genanntes H5N1-Virus? Wo gibt es Aussagen über die Zuverlässigkeit der durchzuführenden Tests?

    Fehlende Fakten zur Übertragbarkeit auf Menschen: Wo gibt es Beweise, dass H5N1 zur Pandemie bei Menschen führen kann? In /3/ schreibt das Bayerische Gesundheitsministerium: „Das H5N1-Vogelgrippevirus ist kein Pandemievirus für den Menschen, da es sich nicht von Mensch zu Mensch ausbreitet.“
    In den RKI-Merkblättern /4/ können Sie den Stand der Unwissenheit (Kap Infektionsweg) nachlesen: "Die Übertragung von Influenzaviren erfolgt vermutlich überwiegend durch Tröpfchen, die relativ groß sind (> 5 µm), z.B. beim Sprechen, insbesondere aber beim Husten oder Niesen entstehen und über eine geringe Distanz auf die Schleimhäute von Kontaktpersonen gelangen können. Einzelne Publikationen legen aber auch die Möglichkeit einer Übertragung durch so genannte Tröpfchenkerne nahe, die kleiner sind (< 5 µm) und länger in der Luft schweben können (aerogene Übertragung).“

    Fehlende Nutzen/Risiko-Analyse antiviraler Medikamente: Auch Bayern hat viele Millionen Dosen des Medikaments TAMIFLU angeschafft und eingelagert. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind bekannt. In /3/ schreibt das Bayerische Gesundheitsministerium: „Das mit staatlichen Mitteln beschaffte Tamiflu wird erst im Falle einer möglichen Influenza-Pandemie mit Übertragung von Mensch zu Mensch auf rein freiwilliger Basis nach vorheriger Aufklärung über Nutzen und Risiko durch den Arzt eingesetzt.“ – Wo sind die derzeitig bekannten Fakten über Nutzen und Risiko veröffentlicht, so dass ich ggf. verantwortlich der Einnahme von TAMIFLU zustimmen kann? Wie gehen neuere Erkenntnisse in diese Bewertung ein?

    Fehlende Nutzen/Risiko-Analyse von Impfungen: Im Sommer 2007 hat die europäische Zulassungsbehörde AMEA einen ersten Impfstoff (OPTAFLU) zugelassen. Es gibt keine Zulassung in den USA wegen möglicher Gesundheitsgefahren. In der Ärztezeitung wirbt der Hersteller bereits für den Impfstoff. Das Bayerische Gesundheitsministerium schreibt in /3/: „Ein spezifischer Impfstoff gegen das Pandemievirus kann erst entwickelt werden, wenn dieses bekannt ist. In den Planungen des Bundes, Bayerns und der anderen Länder für den Pandemiefall ist die Anwendung einer Impfpflicht nach §20 Abs. 6,7 Infektionsschutzgesetz nicht vorgesehen. Eine Impfung soll auf rein freiwilliger Basis nach vorheriger Aufklärung über Nutzen und Risiko durch den Arzt erfolgen.“ – Nachdem nicht einmal für die jährliche Influenza-Impfung Nutzen-Risiko-Analysen vorliegen, wie sollen dann diese für einen schnell zu entwickelnden Impfstoff erstellt werden?

Behörden auf allen Ebenen müssen diese Fragen klären. Maßnahmen mit solch gravierendem Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung dürfen nicht von Wirtschaftsinteressen beeinflusst werden. Das Arzneimittel- und Infektionsschutzgesetz stellen klare Anforderungen an die Zulassung von Medikamenten. Solange obige Fragen nicht geklärt werden, sind die Anforderungen dieser Gesetze nicht erfüllt. Jeder Beteiligte im Pandemieplan ist gefordert, die Rechtmäßigkeit der Maßnahmen zu gewährleisten.

Mit meinen Steuer- und Krankenkassenbeiträgen muss ich diese Maßnahmen mitfinanzieren. Ich erwarte daher auch von den Behörden, sicherzustellen, dass mein Geld nicht in gesetzeswidrige Maßnahmen gesteckt wird:

  • Die jährliche Influenza-Impfung (> 20 Mio Dosen) kosten den Steuerzahler mehr als 300 Mio ¥
  • Die Anschaffung von TAMIFLU kostete das Land Bayern > 30 Mio ¥
  • Der Bund fördert die Entwicklung gentechnisch hergestellter Pandemie-Impfstoffe
  • Die Ausarbeitung und Schulung der Pandemiepläne werden aus Steuermitteln bezahlt
  • Kliniken müssen sich mit Schutzausrüstungen eindecken – Gelder fehlen dann an anderer Stelle

Meine Frage: Was unternehmen Sie, damit die oben genannten Fragen geklärt werden und Sie im Ernstfall nur auf Basis nachweislich gesicherter Fakten Entscheidungen zum optimalen Schutz der Bevölkerung im Landkreis treffen?

Ich erwarte, dass die Bevölkerung und Mitglieder von Hilfsdiensten im Landkreis Neumarkt offen über Risiken und Wirksamkeit solcher Maßnahmen informiert werden und bitte Sie um baldige Rückmeldung.

In diesem Zusammenhang weise ich noch auf die ausstehenden Antworten zu meinen Dienstaufsichtsbeschwerden über die Grippe- und Schulimpfungen hin:

  • Grippeimpfung: Schreiben an Sie vom 3.10.2007
  • Schulimpfungen: Schreiben an Sie vom 19.11.2007

Mit freundlichen Grüßen
Ingrid und Erich Weber

Anhang: Quellenangaben und Hinweise:
/1/ Pandemiepläne
EU-Richtlinie:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/oj/2006/l_010/l_01020060114de00160065.pd f
RKI: Nationaler Pandemieplan

3 Teile + Anhang
http://www.rki.de/cln_048/nn_197444/sid_4637921564E0B867AB28B5C06F6577DD/DE /Content/InfAZ/I/Influenza/Influenzapandemieplan.html?__nnn=true

Bayerischer Pandemieplan: http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/doc/pandemieplan_internet.pdf

/2/ RKI – Information für Unternehmen: http://www.rki.de/cln_048/nn_197444/sid_4637921564E0B867AB28B5C06F6577DD/DE /Content/InfAZ/I/Influenza/Pandemie__Unternehmensplanung-05122005__pdf.html?__n nn=true

/3/ Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Ministerialrat Prof. Dr. Bernhard Liebl vom 14.1.2008

/4/ Merkblätter des RKI:
http://www.rki.de/cln_048/nn_196878/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber __Mbl__Influenza.html#doc200212bodyText17

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