Impfungen geraten oft unter schweren Beschuss. Harte Impfkritik wird nicht zuletzt wegen schädlicher Zusatzstoffe geübt. Aluminium galt bislang als harmlos und findet sich in unzähligen Produkten des täglichen Bedarfs: In Geschirr und Verpackungen, Kosmetik, Medikamenten und Impfstoffen. Nach Quecksilber ist jetzt Aluminium in Impfstoffen die zweite toxische Metallverbindung, die in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerät. Harte Impfkritik wird nicht zuletzt wegen schädlicher Zusatzstoffe geübt.

Wozu wird Aluminium dem Impfstoff zugesetzt?

Impfstoff Spritze

Die vermeitlichen Risiken einer Impfung müssen bedacht werden © iStock.com / UnoPix

Um 1920 herum, als die Erzeugung von Impfstoffen ihren Anfang nahm, wurde von Medizinern mit allerlei Chemikalien experimentiert. Noch vor kurzem war es Medizinern ein Rätsel, warum Aluminium diese Wirkung hat. Man wusste nur, dass Impfungen unwirksam sind, wenn in Impfstoffen kein Aluminium enthalten ist. Das Immunsystem scheint die Erreger, gegen die geimpft wird, meist nur als Feinde zu erkennen, wenn es mit Aluminium aktiviert wird.

Jetzt stehen die Erkenntnisse fest: Laut Pharmaindustrie sollen Aluminiumsalze im Impfstoff dafür sorgen, dass die Immunreaktion des Körpers verstärkt wird. Lebendimpfstoffe enthalten geringe Mengen abgeschwächter Krankheitserreger, die Infektionskrankheiten auslösen, während Totimpfstoffe abgetötete Keime enthalten. Der Organismus muss nach dem Kontakt mit dem Impfstoff Antikörper aufbauen, wodurch es zu einer Immunisierung gegen die jeweiligen Infektionskrankheiten kommt. Noch vor wenigen Jahrzehnten wurde die Tatsache, dass ein Impfstoff Aluminium enthält, im Vergleich zur Gefahr, die von den Krankheiten ausgeht, als vernachlässigbar eingestuft. Heute ist eindeutig bewiesen, dass Aluminium neurotoxische Eigenschaften besitzt und im Körper zu ernsthaften Nebenwirkungen führen kann. Ist die Impfkritik in diesem Fall berechtigt? Denn gelangt das Aluminium mit dem Impfstoff in den Körper, löst es an der Einstichstelle ein Massensterben von Zellen aus. Das Immunsystem reagiert auf die ihm unbekannten Aluminiumpartikel mit einer Alarmreaktion und mobilisiert Millionen von Abwehrzellen. Diese suchen im Organismus nach potentiell gefährlichen Bakterien oder Viren. Erst dadurch richtet sich das Immunsystem gegen die abgetöteten und daher harmlosen Erreger der Totimpfstoffe und die abgeschwächten Keime, die die Lebendimpfstoffe enthalten. Durch die vom Aluminium ausgelöste Alarmbereitschaft der Abwehrzellen werden diese ungefährlichen Viren und Bakterien ernst genommen und gezielt bekämpft.

Welche Impfstoffe enthalten Aluminiumverbindungen?

Eine Impfung ist neben den bekannten möglichen Nebenwirkungen wie Fieber, Schmerzen an der Einstichstelle und schwachen Krankheitssymptomen auch mit einem erheblichen Gesundheitsrisiko verbunden. Neunzig Prozent aller Impfstoffe, insbesondere jene, die der Grundimmunisierung von Säuglingen und Kindern dienen, sind mit gefährlichen Aluminiumverbindungen versetzt. Zu diesen zählen (Quelle: www.al-ex.org):

  • Tetanus
  • Keuchhusten
  • Diphtherie
  • HPV
  • Hepatitis
  • Meningokokken
  • FSME
  • Pneumokokken
  • Polio

Sowohl Lebendimpfstoffe als auch Totimpfstoffe enthalten diese Aluminiumsalze und können für das sich noch entwickelnde Nervensystem eine große Gefahr darstellten, denn sie werden neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge mit der Entstehung von Autoimmunkrankheiten, Autismus oder Alzheimer in Verbindung gebracht. Da sich die Anzahl der Impfstoffe, mit denen sowohl Kinder als auch Erwachsene heute in Kontakt kommen, in den letzten Jahrzehnten um ein Vielfaches erhöht hat, nimmt auch die Aluminiumbelastung im Körper deutlich zu. Lediglich der Impfstoff gegen Masern, Röteln und Mumps enthält kein Aluminium, wird jedoch ebenfalls mit einem erhöhten Autismus-Risiko und anderen gesundheitsschädigenden Nebenwirkungen in Zusammenhang gebracht.

Welche Reaktionen kann Aluminium im Körper auslösen?

Impfstoff Kleinkind

Besonders Kleinkinder können empfindlich auf eine Impfung reagieren © iStock.com / naumoid

Das Immunsystem erkennt Aluminium als Toxin und wird in höchste Alarmbereitschaft versetzt, dadurch wird die Bildung von Antikörpern enorm angeregt. Das funktioniert vom Prinzip her sehr gut, aber nicht ohne Risiko. Bei jeder Impfung kann eine allergische Reaktion oder eine autoimmune Fehlreaktion gestartet werden. Kleinkinder reagieren besonders sensibel. Außerdem steht Aluminium im Verdacht mit folgenden unerwünschten Effekten:

Aluminiumanreicherung im Gehirn

Wenn Sie Ihr Kind gegen Infektionskrankheiten wie HPV, Tetanus oder auch Masern immunisieren lassen möchten, sollten Sie daran denken, dass die Konzentration von Aluminium im Körper mit jedem Impfstoff zunimmt. Dieses Neurotoxin passiert die Blut-Hirn-Schranke und wird nur teilweise über die Nieren ausgeschieden. Die verbleibenden Mengen reichern sich in den Knochen, dem Knochenmark und schließlich in den Gehirnzellen an, wo sie langfristig altersbedingte neurologische Erkrankungen wie Alzheimer auslösen können. Gerade bei Kindern, deren zentrales Nervensystem sich noch in der Wachstumsphase befindet, kann es durch die Zellschädigung, die das Aluminium im Impfstoff verursacht, zu ernsthaften Entwicklungsstörungen kommen. Wissenschaftler bringen bei Kleinkindern vor allem die steigende Anzahl der weltweiten Autismus-Fälle mit der Aluminiumbelastung, die mit jeder Impfung zunimmt, in Zusammenhang.

Aluminiumbelastung fördert Aggressions-Potential der Abwehrzellen

Mit jedem Impfstoff, der in den Organismus gelangt, steigt das Risiko, an neurologischen Störungen zu erkranken. Die durch das Aluminium induzierte explosionsartige Reaktion des Abwehrsystems kann darüber hinaus langfristig zu Über- oder Falschreaktionen der Immunzellen führen. Ein großer Teil der modernen Zivilisationskrankheiten entsteht, weil sich das Immunsystem fälschlicherweise gegen körpereigenes Gewebe richtet und dieses zerstört. Diese sogenannten Autoimmunkrankheiten haben in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen und werden mit der Aluminiumbelastung in Verbindung gebracht. Jeder Impfstoff gegen Infektionskrankheiten wie Tetanus, HPV oder auch Masern birgt daher die Gefahr, langfristig eine andere Erkrankung oder chronische Entzündungsreaktion auszulösen. Um Impfschäden in Zukunft zu verhindern, treten viele Institutionen heute dafür ein, die Entwicklung aluminiumfreier Impfstoffe zu beschleunigen. Obendrein steht Aluminium noch in Verdacht, nach jahrzehntelanger Aufnahme und Anreicherung im Körper schwerwiegende Krankheiten wie Krebs (Brustkrebs durch Deodorant), Alzheimer Demenz, Parkinson, usw. auszulösen.

Ausscheidung von Aluminium

Bisher gibt zur Ausscheidung von Aluminium wenig erforschte Methoden und relevante Studien. Gesichert sei aber, dass das Trinken von Mineralwasser, das reich an gelöstem Siliziumdioxid ist, wesentliche Mengen an Aluminium binden kann, das dann über den Harn ausgeschieden wird.

Fazit:

In Deutschland besteht zurzeit keine gesetzliche Impfpflicht: Das heißt, dass jeder für sich und sein Kind entscheiden kann, ob eine Impfung notwendig ist. Impfkritiker weisen gerne auf zahlreiche Zusatzstoffe und Nebenwirkungen. Dennoch ist die Frage berechtigt, ob die Nebenwirkungen einer Impfung im Vergleich zu einer schweren, oft tödlich verlaufenden Erkrankung nicht so schwerwiegend sind? Wer sich über Impfkritik und Impfsicherheit informieren will, findet auf der Seite von RKI ausführliche Informationen zum Thema.

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